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	<title>Mountainbiking &#187; Allgemein</title>
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	<description>Extrem MBTing</description>
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		<title>Die beste Entspannung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtbfreak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie kann man so richtig entspannen? Nach einem stressigen Arbeitstag oder einem Besuch bei den Schwiegereltern gibt es für mich nur eins. Eine Tour durch den Wald. Mit viel Tempo und fliegendem Dreck, bergauf und bergab mit viel Power und Gestrampel. Danach bin ich fix und alle und wenn ich dann eine heiße Dusche genommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man so richtig entspannen? Nach einem stressigen Arbeitstag oder einem Besuch bei den Schwiegereltern gibt es für mich nur eins. Eine Tour durch den Wald. Mit viel Tempo und fliegendem Dreck, bergauf und bergab mit viel Power und Gestrampel. Danach bin ich fix und alle und wenn ich dann eine heiße Dusche genommen habe, fühle ich mich wie neugeboren, egal was vorher war. Doch nicht jeder will sich so auspowern oder kann gar nicht nachvollziehen, warum das derart entspannend sein soll.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<h2>Möglichst in Ruhe</h2>
<p>&#8220;Bloß nicht bewegen&#8221; ist die meist genannte Antwort, wenn man herum fragt wie sich die Leute so richtig <a href="http://www.faz.net/s/RubEA30294A29CF46D0B1B242376754BC09/Doc~EB94FA97ED2434A9E8EB60CDB5105847E~ATpl~Ecommon~Scontent.html">entspannen</a> können. Doch die Wahrheit liegt dazwischen, auch semi-aktive Tätigkeiten können der Erholung dienen. Neben den üblichen Verdächtigen wie der heißen Wanne, einem Schläfchen vor dem Fernseher oder einer ausgedehnten Dusche rangieren Beschäftigungen wie Fernsehen und Lesen ganz oben in der Hitliste. Oder man geht shoppen, bestaunt auf einer Ausstellung <a href="http://www.avandeo.de/">Design Möbel</a> und Wohnaccessoires und belohnt sich für vorangegangene Anstrengungen mit dem Kauf eines der guten Stücke. Wer sich ein schönes Sofa kauft, kann es gleich doppelt nutzen, denn das Nach- Hause-Schaffen des Möbels ist ja auch Arbeit und Stress und anschließend kann man sich auf selbigem gleich auf die faule Haut legen.</p>
<h2>Kombi-Entspannen zu Zweit</h2>
<p>Problematisch wird das mit dem Entspannen immer dann, wenn zwei Menschen mit ganz unterschiedlichen Vorstellungen aufeinander treffen. Insbesondere für die Urlaubsplanung bedeutet das mitunter ein Problem. Während ich den Aktivurlaub mit viel Biken bevorzuge, will meine Liebste am liebsten viel faulenzen. Der Kompromiss ist dann zu versuchen, beides unter einen Hut zu bringen. Sie kommt mit auf Rad-Touren, ob durch die Alpen oder im vulkanischen Gebirge von Teneriffa, Biken kann man schließlich überall. An manchen Tagen ist dann aber definitiv Faulenzen am Strand angesagt oder ein Wellness Tag auf der Hütte mit Sauna, anschließendem kalten Guss oder Bad im Zuber und ein ausgiebiges Essen am Abend. Gar nicht so schlecht die Kombination, denn so hat der Sportler im Team Gelegenheit zu ausreichend Training und kann die Pausentage für entspannte Zweisamkeit und die notwendige Erholung für Muskeln und Knochen nutzen. Manchmal lässt der Sport einen aber nicht los, dann drehe ich noch eine Runde nach dem Abendessen oder nutze die Zeit um den Drahtesel ein wenig feinzutunen oder zu putzen. Denn oh Wunder: Nicht zuletzt nennen viele Befragte auch Reinigungsarbeiten und den Hausputz als perfektes Entspannungsprogramm.</p>
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		<title>Deutschland mit dem Bike entdecken</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtbfreak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Radreisen werden in Deutschland immer beliebter. Immer mehr einheimische und ausländische Touristen erkunden auf den 200 Radstrecken die wunderschönen und abwechslungsreichen Landschaften der Bundesrepublik. Die meisten der insgesamt über 70.000 Kilometern langen Radwege sind gut ausgebaut und ausgeschildert. Die Radfernwege und Moutainbiking-Routen führen fernab der Autobahnen und Bundesstraßen durch einmalige Naturlandschaften, romantische Kleinstädte und Dörfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Radreisen werden in Deutschland immer beliebter. Immer mehr einheimische und ausländische Touristen erkunden auf den 200 Radstrecken die wunderschönen und abwechslungsreichen Landschaften der Bundesrepublik. Die meisten der insgesamt über 70.000 Kilometern langen Radwege sind gut ausgebaut und ausgeschildert. Die Radfernwege und Moutainbiking-Routen führen fernab der Autobahnen und Bundesstraßen durch einmalige Naturlandschaften, romantische Kleinstädte und Dörfer bis in die großen deutschen Metropolen. Auf derartig vielfältigen Radrouten werden Fahrradtouren zum abwechslungsreichen Freizeitspaß für jung und alt.</p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<p>Radwanderungen erfreuen sich besonders großer Beliebtheit bei Familien. Gemeinsam bereitet das sportliche Erkundschaften der vielfältigen deutschen Landschaft besonders viel Freude, doch auch für Alleinstehende gibt es in Deutschland zahlreiche Urlaubsangebote für Radwanderungen. Gemeinsam mit anderen Singles können sie auf mehrtägigen Radtouren die charmanten Küstenregionen oder die bergigen Alpenlandschaften Deutschlands per Rad oder modernem <a href="http://www.fahrrad.de/fahrraeder/elektro-raeder-pedelecs/e-bikes-mit-li-ion-akku.html">e-Bike</a> erkunden. Schon so mancher alleinstehender Urlauber ist bei einer derartigen organisierten Gruppentour auf <a href="http://www.50plus-treff.de/">Partnersuche</a> fündig geworden.</p>
<h3>MTB- und Downhill-Strecken in Deutschland</h3>
<p>Besonders jüngere Sportbegeisterte erfreuen sich an dieser wohl intensivsten Form des Radfahrens. Mit hohen Geschwindigkeiten radeln sie steile Pisten hinab, erklimmen gewaltige Steigungen und rollen über holprige Gebirgslandschaften hinweg. In den vielfältigen deutschen Mountainbiking-Regionen kommen Anfänger und Profis gleichermaßen auf ihre Kosten. So zum Beispiel auf den sieben Mountainbiking-Routen im Naturpark Frankenwald. Einige der rund 300 Kilometer langen Strecken verlaufen in bis zu 8.000 Metern Höhe. Doch nicht nur für schwindelfreie Extremsportler eignen sich die Radstrecken im Frankenwald. Auf sanfteren Strecken lässt sich hier das imposante Landschaftspanorama beim Fahrradausflug in vollen Zügen genießen. Downhill-Fans ist ein Besuch des Nationalparks Bayrischer Wald besonders zu empfehlen. Die beeindruckende Kulisse bietet einen idealen Hintergrund für rasante Abfahrten und sportliche Höchstleistungen.</p>
<h3>Am Fluss entlang</h3>
<p>Ein besonders beeindruckendes Urlaubserlebnis bieten die Radwanderwege entlang der deutschen Wasserstraßen. Entlang der Flußauen und Deiche begleitet sanftes Plätschern die Radreisenden auf ihrer Tour. Besonders beliebt sind die Radrouten entlang der Elbe, Mosel, Weser sowie des Rheins. Die überwiegend flachen Wege sind für Radfahrer aller Altersklassen geeignet und eine Radwanderung entlang der großen Ströme erweist sich so als abwechslungsreiches Vergnügen. Entlang des Strom können die Radwanderer erleben, wie sich der Fluss und die Landschaft um ihn herum laufend verändern. Dabei sind atemberaubende Landschaften und malerische Altstädte entlang der Wasserstraße keine Seltenheit.</p>
<h3>Städtereisen mit dem Rad</h3>
<p>Auf Städtetouren haben Urlauber hingegen die Gelegenheit, mit dem Rad die Sehenswürdigkeiten und kulturellen Highlights des pulsierenden Großstadtlebens zu erkunden. Berlin, Hamburg und viele weitere deutsche Großstädte verfügen über eine fahrradfreundliche Verkehrsinfrastruktur, die Radtouren durch Städte zu einem attraktiven Erlebnis werden lassen.</p>
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		<title>Bergtour – an alles gedacht?</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtbfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das richtige Training ist für die Königsdisziplin des Mountainbikefahrens ein Leichtes, denn das machen wir schließlich sowieso jederzeit und gern. Die richtige Vorbereitung für eine Tour durch die Berge bedarf aber einiger weiterer Vorbereitungen, die bei dem Spaß an der Freude allzu leicht in Vergessenheit geraten. Hier folgt die Erinnerung!

Mit Durchblick: Da geht’s lang!
Schon eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das richtige Training ist für die Königsdisziplin des Mountainbikefahrens ein Leichtes, denn das machen wir schließlich sowieso jederzeit und gern. Die richtige Vorbereitung für eine Tour durch die Berge bedarf aber einiger weiterer Vorbereitungen, die bei dem Spaß an der Freude allzu leicht in Vergessenheit geraten. Hier folgt die Erinnerung!</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<h2>Mit Durchblick: Da geht’s lang!</h2>
<p>Schon eine hochambitionierte Route abgecheckt, die <a href="http://www.taschenkalender.de/">Kalenderkarten</a> gezückt und startbereit? Naja, jetzt im Winter wohl kaum, aber mit der Planung so einer Fahrradtour durch die Berge kann man tatsächlich nicht früh genug anfangen. Für die absoluten Beginner empfiehlt es sich, nicht gleich in die Vollen steigen zu wollen, sonst beißt man schnell auf die Kette. Die eigenen Fähigkeiten gilt es im Voraus genau abzuschätzen und gerade in der Gruppe sollten die Stärken und Schwächen ohne Vorbehalte besprochen werden, damit hinterher niemand enttäuscht umkehren muss. Kurze und flache Routen sind nicht selten auch für Profis die bessere Wahl, wenn man nicht unbedingt die sportliche Fitness heraus reizen will, sondern zurecht auch Landschaft und Panoramen genießen kann. So muss man dabei nicht zwingend im Pulk fahren, sondern je nach Belieben selbst anhalten und vor allem das eigene Tempo bestimmen. Gerät doch mal ein Ausreißer aus dem Blickfeld, kann man mit dem <a href="http://www.amazon.de/Binocular-Outdoor-Kleines-Fernglas-Spezial/dp/B002MF1G4K">Mini Fernglas</a> dran bleiben. Alleingänge sollten aber generell eine Ausnahme bleiben, denn schließlich ist man gemeinsam einfach besser unterwegs. Unterkünfte auf der Strecke sollte man bereits im Vorfeld via Internet auskundschaften, damit man unterwegs nicht erschöpft auf der Strecke bleibt. Die Etappen sollten in machbaren Tageszielen abgesteckt werden. Nicht höher, schneller, weiter, sollte man solche Touren planen, sondern der sportlichen Leitung angemessen.</p>
<h2>Der Teufel steckt im Detail</h2>
<p>Das gilt auch fürs Gepäck, denn das fährt immer mit. Die Rucksäcke sollten niemals 10 kg überschreiten und trotzdem alle Notwendigkeiten einsacken können. Da muss natürlich jeder selbst entscheiden, was ihm schlussendlich wichtig ist, aber die Devise lautet ganz klar: Weniger ist mehr! Funktionale Kleidung für jedes Wetter soll gegen Wind und Kälte schützen, aber auch auf sonnigen Zwischenstrecken leicht und platzsparend zu verstauen sein. Keine großen Gedanken um die Schuhe machen, denn ein eingelaufenes Paar Allrounder ist genau das Richtige an solchen Stellen. Schließlich müssen wir uns auf allen Fahrten auch immer darauf einstellen, den einen oder anderen Hang tragend zu meistern. Geröll und Schutt sind sonst schnell ein Dorn im Auge. Um die Treter bei Spritzwasser und anderen Unannehmlichkeiten zu schützen, empfehlen sich wasserabweisende Neopren-Überzieher. Energieriegel und ausreichend Flüssigkeit sind Pflicht, aber übertreibt es nicht, denn auch auf den Hütten gibt es meist ausreichend energiereiche Versorgung und auch Lunchpakete stellt man dort gern für den kommenden Tag bereit. Werkzeug und Ähnliches muss natürlich mit, allerdings braucht ein Quartett jetzt nicht zwingend vier Luftpumpen. Schaut, was jeder für sich mitnehmen muss und teilt den Rest untereinander auf.</p>
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		<title>Mountainbiken früher und heute</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 23:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtbfreak</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den meisten Mountainbike-Besitzern dürfte gar nicht bewusst sein, dass das Mountainbike gerade einmal etwas über 30 Jahre alt ist. Vor 1973 gab es nämlich weltweit noch kein einziges geländetaugliches Fahrrad &#8211; heute hingegen sieht es natürlich weitaus anders aus.

Heute sind viele der ehemaligen „Erfinder“ und Mountainbike-Anhänger der ersten Stunde Familienväter, die die meiste Zeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den meisten Mountainbike-Besitzern dürfte gar nicht bewusst sein, dass das Mountainbike gerade einmal etwas über 30 Jahre alt ist. Vor 1973 gab es nämlich weltweit noch kein einziges geländetaugliches Fahrrad &#8211; heute hingegen sieht es natürlich weitaus anders aus.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p>Heute sind viele der ehemaligen „Erfinder“ und Mountainbike-Anhänger der ersten Stunde Familienväter, die die meiste Zeit des Tages eher ans <a href="http://www.hauskauf.de/hausbau.html">Haus bauen</a> fürs Alter und an die Altersvorsorge für ihre Enkel denken als an den nächsten Berg, den es zu bezwingen gilt. Doch wenn sie nicht gerade mit dem <a href="http://www.meinestadt.de/essen-ruhr/immobilien/hausbau">Hausbau</a> und dem Hüten der Enkel beschäftigt sind, treten die „Erfinder“ des Mountainbikes um Gary Fisher heute noch gerne in die Pedale. Während sie anfangs gerade mal das Geld für die Miete zusammenkratzen konnten, muss sich die Gruppe um Mountainbike-Erfinder Gary Fisher heute wohl keine Geldsorgen mehr machen, denn jeder von ihnen könnte sich wohl locker mehrere Luxusdomizile kaufen und hätte trotzdem noch genügend Geld für einen schönen und sorgenfreien Lebensabend. Doch zurück zur Entwicklung des Mountainbikes.</p>
<h3>Von den ersten Versuchen zum ersten Mountainbike</h3>
<p>Die ersten Bestrebungen, mit Fahrrädern steile Berghänge herunter zu fahren, gab es schon in den 1930er Jahren, allerdings waren die Fahrräder damals noch absolut ungeeignet fürs Gelände. Daher endeten solche Versuche meist sehr schnell mit platten Reifen, gebrochenen Achsen oder im schlimmsten Falle mit Verletzungen der wagemutigen Fahrer. Lange Zeit änderte sich nichts an der Situation, bis zum Jahre 1973, als eine Gruppe junger Kalifornier versuchte, herkömmliche Straßenfahrräder geländetauglich zu machen und damit Berghänge erfolgreich zu passieren. Sie verwendeten dazu vor allem sogenannte Cruiser-Fahrräder, die, wie der Name schon sagt, eher darauf ausgelegt waren geradeaus zu fahren und asphaltierte Straßen zu benutzen. Da diese Fahrräder aber im Gegensatz zu den damals einzigen Sporträdern, den Rennrädern, über breitere Reifen verfügten und stabiler gebaut waren, wurden die Cruiser bald zum Grundkonzept für die ersten Mountainbikes.</p>
<p>Als die ersten Tests erfolgreich verliefen, gründeten einige Mountainbiker der ersten Stunde eigene kleine Unternehmen und begannen, die ersten wirklich geländetauglichen Fahrräder zu konstruieren. Der Großteil der Räder wurde damals in Eigenregie produziert, lediglich gewisse Teile wie etwa die Bremsen wurden von großen Fahrradunternehmen dazu gekauft. Im Laufe der Zeit entstanden die heute weltbekannten, standardmäßigen Mountainbike-Zubehörteile wie etwa Scheibenbremsen, Federungen oder die Gangschaltung, die seitdem direkt am Lenkrad gesteuert wird.</p>
<h3>Weltweiter Erfolg des Mountainbikes</h3>
<p>Bald folgten weitere Hersteller, die sich auf die Konstruktion und den Verkauf von Mountainbikes spezialisierten. Vor allem viele asiatische Hersteller konnten sich bald einen Platz unter den größten Produzenten von Gelände-Fahrrädern auf der ganzen Welt sichern, während die meisten Mountainbike-Hersteller der Gründerzeit nach und nach ihre Rechte verkauften und ihre Unternehmen auflösten. Einige wenige Firmen der ersten Stunde gibt es jedoch noch heute, sie haben sich meist auf die Produktion von wenigen, dafür aber qualitativ hochwertigen Mountainbikes spezialisiert.</p>
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		<title>Winterblues und die Alternativen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 05:55:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtbfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es wieder kalt draußen und als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, regnet es dazu auch noch und die geliebten Pisten sind teilweise über die Grenze der Befahrbarkeit hinaus aufgeweicht, so dass man sie noch nicht einmal an trockenen Tagen nutzen kann. Doch der Winter wird lang und wer nicht in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es wieder kalt draußen und als ob dies nicht schon schlimm genug wäre, regnet es dazu auch noch und die geliebten Pisten sind teilweise über die Grenze der Befahrbarkeit hinaus aufgeweicht, so dass man sie noch nicht einmal an trockenen Tagen nutzen kann. Doch der Winter wird lang und wer nicht in der Bude versauern möchte, muss sich etwas einfallen lassen.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<h2>Ab in den Süden</h2>
<p>Eine Flucht nach vorn ist natürlich der Klassiker. Alles hinter sich lassen und mit ein paar Ersparnissen im Gepäck in südlichere Gegenden fliehen, wo der Sommer länger ist und die Berge noch immer nach Rädern und nicht nach Skiern oder Snowboards rufen. Doch wenn man nicht gerade seine <a href="http://corpussireo-makler.com/Immobilie-Verkaufen.aspx">Wohnung verkaufen</a> will und sich mit dem Erlös ein paar schöne Jahre in Mittelamerika machen kann, braucht man eine realistischere Alternative. Die eigene Wohnung kann man jedoch gut als Basis und Ausstiegsort für einen Spaß der besonderen Art nutzen. Das sogenannte <a href="http://www.jochen-schweizer.de/geschenk/house-running-frankfurt,default,pd.html?ratingsTab=on">House Running</a> sorgt dafür, dass der Adrenalinspiegel auch im Winter auf Touren bleibt. Bei dieser Funsportart läuft man mit Hilfe eines Seils in der Waagerechten, mit den Füßen an der Wand die Hauswand herunter. Endlich eine Gelegenheit auch mal einen Blick in fremde Heime zu werfen und einen ganz anderen Ausblick auf die Nachbarschaft zu haben. Ausprobieren sollte man diesen Spaß auf jeden Fall einmal, allerdings natürlich nicht auf eigene Faust sondern unter professioneller Hilfestellung und Anleitung. Diese Aktion kann man auch, als Alternative zur Eigentumswohnung, als Geschenk zu Weihnachten präsentieren, da kommt man auf jeden Fall günstiger weg!</p>
<h2>Drinnen statt draußen</h2>
<p>Die europäische Schlechtwetterzone für Funsportarten hat sich seit einigen Jahren aber auch schon haufenweise Gedanken über brauchbare Alternativen gemacht. Und da man weder mountainbiken noch zahlreiche andere Rollsportarten im heimischen Haus oder der Wohnung ausüben kann, wurden in Deutschland zuhauf Indoor-Sporthallen gebaut, die gerade dafür ausreichend Raum bieten. Geschützt vor den Elementen wie Regen, Kälte und Sturm sind hier Funsportler voll in ihrem Element. Getragen werden die Einrichtungen meist privat, die Aktiven zahlen dann Eintritt, der allerdings unerfreulicherweise schon mal empfindlich zu Buche schlagen kann. Wünschenswert und der Traum jedes Sportlers wäre da natürlich eine öffentliche Trägerschaft solcher Hallen, ähnlich wie bei der örtlichen Schwimmhalle oder der öffentlichen Bibliothek. Das Durchbringen und Umsetzen einer solchen Idee wäre allerdings, angesichts der leeren öffentlichen Kassen, wohl sehr wahrscheinlich von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Also bleibt bekennenden Outdoor-Sportlern nur eines übrig: Die warmen Sachen anziehen und durch!</p>
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		<title>Zum Rhönmarathon per Fahrgemeinschaft</title>
		<link>http://www.mtb-ruhr.de/2010/08/31/zum-rhonmarathon-per-fahrgemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 04:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtbfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende startete zum inzwischen vierten Mal der 65 km lange Rhönmarathon. Durch die schönsten Landschaftsansichten der hessischen Rhön geht die anspruchsvolle Mountainbikestrecke und viele Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet hatten teils lange Anfahrten in Kauf genommen um dabei zu sein. Der Parkplatz platzte aus allen Nähten und so kam die Frage auf, ob das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende startete zum inzwischen vierten Mal der 65 km lange Rhönmarathon. Durch die schönsten Landschaftsansichten der hessischen Rhön geht die anspruchsvolle Mountainbikestrecke und viele Teilnehmer aus dem ganzen Bundesgebiet hatten teils lange Anfahrten in Kauf genommen um dabei zu sein. Der Parkplatz platzte aus allen Nähten und so kam die Frage auf, ob das denn sein muss?<span id="more-14"></span></p>
<h2>An die Umwelt gedacht</h2>
<p>Eines hatten bestimmt alle Teilnehmer und Besucher des Rhönmarathon gemeinsam: Die Freude und Begeisterung für die Natur und für den Anblick der wunderschönen Wälder in diesem Gebiet. Umso paradoxer erschien es uns dann, dass man mit so vielen Autos auf dem Parkplatz stand. Jedoch ist es schwierig sein Bike und das Zubehör, wie Schutzkleidung, Helm und die Ersatzteile im Zug mitzunehmen. Deswegen hatten sich doch die meisten für das eigene Auto entschieden, es ist einfach praktischer und man hat alles dabei was man braucht. Trotzdem tat uns leid, dass wir die schöne Umwelt, die wir an diesem Wochenende genießen durften, auf diese Weise gewissermaßen mit Verachtung straften, denn teilweise waren auch Autos da, die nicht mit Fans und Support voll besetzt waren, sondern wo nur der Teilnehmer drin saß, aus allen Ecken der Republik eingetrudelt.</p>
<h2>Gegenmaßnahmen</h2>
<p>Während des ganzen Rennens habe ich darüber nachgegrübelt und zuletzt kam ich auf eine Idee, die mir dann gleich so einleuchtend erschien, dass ich mich wundern musste, dass keiner vor mir oder ich selbst nicht schneller darauf gekommen bin. Man sollte einfach Fahrgemeinschaften zu solchen Events bilden. Dass keiner die Idee hatte, liegt wahrscheinlich an dem Umstand, dass man als MTBiker immer einen Haufen Zeugs dabei hat, mit dem man sein Auto vollstopft, manchmal liegt selbst der Beifahrersitz und der Fußraum voll mit Kram. Da kommt einem nicht unbedingt die Idee, dass man ja noch jemanden mitnehmen könnte. Manche Biker bevorzugen auch ihr heißgeliebtes Rad im Auto zu transportieren, die Dinger sind ja auch teilweise richtig viel Geld wert und keiner möchte riskieren, dass einem das gute Stück abmontiert wird, wenn man mal irgendwo steht.</p>
<h2>Der Plan</h2>
<p>Nach dem Rennen habe ich das Problem nochmal mit meinen Sportsfreunden diskutiert und wir sind letztlich auf eine Lösung gestoßen. die sich realisieren lässt und vielleicht sogar die Dinge weiter vereinfacht. So wollen wir mit Mountainbikern, die aus einer Region kommen, jeweils vor den jeweiligen Events in Kontakt treten und uns absprechen wer alles mitfahren will. Einer von uns, der einen Van mit 9 Sitzen hat, hat sich als Fahrer bereit erklärt und gemeinsam wollen wir uns dann einen abschließbaren Hänger leihen, in den sowohl die Bikes als auch sämtliche Ausrüstung hineingehen. Zur Not nehmen wir einfach einen Pferdehänger. Was wir uns noch gemeinschaftlich anschaffen müssen ist eine <a href="http://www.carmio.de/270-anhaengevorrichtung.html">Anhängerkupplung</a> für seinen Wagen, aber von dem gesparten Benzin dürfte diese kleine Investition schon drin sein. Und schon haben wir statt neun Autos nur noch eins auf dem Parkplatz stehen und lustiger ist die An- und Abreise dann bestimmt auch noch.</p>
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		<title>Eine Erfolgsgeschichte von Beginn an</title>
		<link>http://www.mtb-ruhr.de/2010/05/04/eine-erfolgsgeschichte-von-beginn-an/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 07:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mtbfreak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der an der University of Oregon in Eugene tätige Sporttrainer Bill Bowerman gündete gemeinsam mit Phil Knight im Juni des Jahres 1964 das Unternehmen Blue Ribbon Sports. Zunächst vertrieb das Unternehmen Sportschuhe der heutigen Marke Asics, damals bekannt unter Onitsuka Tiger. 1971 stellte sie selbst unter dem Namen Nike Schuhe her. Ein Jahr später brachten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der an der University of Oregon in Eugene tätige Sporttrainer Bill Bowerman gündete gemeinsam mit Phil Knight im Juni des Jahres 1964 das Unternehmen Blue Ribbon Sports. Zunächst vertrieb das Unternehmen Sportschuhe der heutigen Marke Asics, damals bekannt unter Onitsuka Tiger. 1971 stellte sie selbst unter dem Namen Nike Schuhe her. Ein Jahr später brachten sie die erste eigens produzierte Kollektion her.<span id="more-12"></span></p>
<h2>Berühmte, erfolgreiche Sportler als Erfolgsgarant</h2>
<p>Der kommerzielle Erfolg Nikes war bereits sehr früh geknüpft an die Bindung berühmter und erfolgreicher Sportler. Steve Prefontaine wurde von der Marke ausgestattet. Dieser erreichte 1972 bei den Olympischen Sommerspielen in München den vierten Platz auf 5000 Metern. Insbesondere bei Läufern machte er die Marke Nike bekannt. In Europa begann das Unternehmen 1978 mit dem Verkauf. Im Jahr 1984 wurde der Basketballrookie Michael Jordan von <a href="http://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.def-shop.com%2Fnike%2F">Nike</a> unter Vertrag genommen. Zusammen mit ihm wurde eine neue Kollektion entworfen. Mit der Marke Air Jordan generierte das Unternehmen alleine im ersten Jahr der Zusammenarbeit 130 Millionen US-Dollar. Laut Schätzungen soll er der Marke insgesamt etwa 2,6 Milliarden Euro Umsatz gebracht haben. Bis heute halten sie die führende Position als Sportartikelanbieter, die sie 1989 erlangten, inne.</p>
<h2>Der Erfolg geht weiter</h2>
<p>Auch in den weiteren Jahren rüstete Nike weiter Sportler aus. 1994 konnten die Fußballweltmeister aus Brasilien verpflichtet werden. Ein Jahr später übernahmen sie den kanadischen Eishockeyausrüster Canstar für eine Summe von 395 Millionen US-Dollar. Darunter auch die Marke Bauer. Mit dem damals noch wenig bekannten Golfer Tiger Woods folgte im Jahr 1996 der nächste Coup nach Michael Jordan. Damit wurde Nike der Ausrüster des späteren Golfstars. Dies war ihnen 5 Millionen Dollar pro Jahr wert. Einige Jahre später konnten sie außerdem den Radsportler Lance Armstrong für sich gewinnen. Für 305 Millionen US-Dollar kaufte das Unternehmen im September 2003 die Marke Converse. Nachdem Knight 2004 als Vorstand abtrat, wurde William D. Perez sein Nachfolger. Doch bereits 2006 wurde dieser von Mark Parker abgelöst. Seit Februar 2005 wirbt Nike mit der Kampagne „Stand up, speak up!“. Damit setzen sie sich in den europäischen Fußballstadien für meht Toleranz und Akzeptanz ein. Die Investorengruppe Kohlberg &amp; Company kaufte im April 2008 zusammen mit dem Geschäftsmann W. Graeme Roustan die Eishockeysparte Nikebauer. Angebeben wurde der Verkaufspreis mit 200 Millionen US-Dollar.</p>
<h2>Niketown als eigene Kaufhäuser</h2>
<p>Das Logo der Marke Nike ist heute eines der bekanntesten Markenzeichen der Welt. Der so genannte Swoosh, der „Nike-Haken“, wurde von der Grafikdesign-Studentin Carolyn Davidson für rund 35 US-Dollar entworfen. In den USA, Frankreich, Deutschland und in England eröffnete das Unternehmen unter dem Namen Niketown 14 Kaufhäuser. In Portland wurde 1990 das erste Kaufhaus eröffnet. Das Auhängeschild der Marke Nike ist das im Jahr 1996 in Manhatten eröffnete Niketown. Das erste deutsche Niketown gibt es seit 1999 in Berlin-Charlottenburg.</p>
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		<title>Sony Bravia KDL-40W4000</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 15:33:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Sony Bravia KDL-40W4000 ist von mehreren renomierten Fachzeitschriften getestet worde. Beispielweise erzielte der Sony KDL-40W4000 bei der Fachzeitschrift Konsument in Ausgabe 1/2009 ein Testergebnis von &#8220;gut&#8221;, wobei 62% in der Wertung erzielt wurden. Die Fachzeitschrift Audio Video Fotobild hat den Sony Bravia KDL-40W4000 in Ausgabe 10/2008 getestet und ebenfalls eine Testnote von &#8220;gut&#8221; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sony Bravia KDL-40W4000 ist von mehreren renomierten Fachzeitschriften getestet worde. Beispielweise erzielte der Sony KDL-40W4000 bei der Fachzeitschrift Konsument in Ausgabe 1/2009 ein Testergebnis von &#8220;gut&#8221;, wobei 62% in der Wertung erzielt wurden. <span id="more-8"></span>Die Fachzeitschrift Audio Video Fotobild hat den Sony Bravia KDL-40W4000 in Ausgabe 10/2008 getestet und ebenfalls eine Testnote von &#8220;gut&#8221; und 2,36 vergeben. Das Preis/Leistungs-Verhältnis wurde als &#8220;günstig&#8221; eingestuft. Außerdem erzielte der Sony Bravia KDL-40W4000 bei CNET.de 87, von 10 möglichen Punkten. CNET.de bezeichnete den Sony Bravia KDL-40W4000 außerdem als &#8220;exzellent&#8221;.<br />
<strong><br />
Sony Bravia KDL-40W4000 &#8211; Beschreibung</strong></p>
<p>Es handelt sich beim Bravia KDL-40W4000 um einen <a href="http://www.testbericht.de/test/sony/lcd-tv.html">Sony LCD Fernseher</a>, der mit LCD-Technik arbeitet und eine Bildschirmdiagonale von 40 Zoll im Breitbildformat aufweist. Der Sony Bravia KDL-40W4000 erzielt eine  maximale Auflösung von 1920 x 1080 Pixel, was mit einer maximalen Auflösung in Full-HD gleich zu setzen ist. Außerdem hat der Sony Bravia KDL-40W4000 eine Anzeihelligkeit von 500 Candela auf den Quadratmeter und ein dynamisches Kontrastverhältnis von 33.000:1 mit an Bord. Sowohol aus der horizontalen als auch aus der vertikalen Perspektive.</p>
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